Gesamtbelastung bei Kreditrückzahlungen

Unter der Gesamtbelastung bei Krediten versteht man die Geldsumme, die Kreditnehmer Ende der Laufzeit zurückzahlen müssen.

Die Berechnung der Gesamtlast unterliegt einigen Variablen, wie beispielsweise dem Zinssatz und dem Zinsniveau. Darüber hinaus wirken sich die verhandelten Rückzahlungsbedingungen ebenso auf den Rückzahlungsbetrag aus. So ist die finanzielle Belastung bei einem höheren Zinssatz natürlich größer. Auch im Fall steigender Zinsen, kann der Rückzahlungsbetrag ansteigen, wenn ein variabler Zinssatz vereinbart wurde.  Daher sollte man bei der eigenen Finanzplanung auch alle möglichen Variablen mit einbeziehen, um nicht in die sogenannte Kreditklemme zu kommen.

Durch unsere Erfahrungswerte können wir Sie so schon vor Abschluss des Kredites hinsichtlich der für Sie bestmöglichen Lösung beraten – und Ihnen unabhängig aufschlüsseln, welche Bedingungen für Ihr Budget am meisten Sinn machen.

Wichtig: das allgemeine Zinsniveau beachten

Generell sollte beachtet werden:

Das allgemeine Zinsniveau, das heißt der Leitzinssatz der europäischen Notenbank und dadurch auch der österreichischen Nationalbank, wird an die Finanzinstitute weiter gegeben und wirkt sich so auf die Kreditnehmer aus. Bei Erhöhung des Leitzinses erhöhen sich somit die Zinsen für Kredite, bei der dessen Senkung sinken üblicherweise auch die Kreditzinsen. Dies trifft Kreditnehmer nur dann nicht, wenn ein Fixzinssatz vereinbart wurde.

Der Leitzinssatz kann sich jederzeit ändern, dies ist zu beachten.  Wenn Kreditnehmer also bei einer Finanzierung vom Geldinstitut über die  Gesamtbelastung informiert werden, sollte kontrolliert werden, ob die Berechnung auf einer fixen Rate beruht.

Wir helfen unseren Kunden jedenfalls gerne beim „Lesen“ der Kreditverträge und handeln gute Lösungen aus.